Stress? Nein danke!

4. Mai 2017 at 15:24 (News, Was mi grad bewegt)

Im letzten Blog Eintrag schrieb ich etwas darüber wie es mir momentan so geht. Hatte oder habe da einige Baustellen offen die ich beenden möchte. Da ich momentan Ferien habe, nahm ich mir die Zeit um mir über das ganze nochmals Gedanken zu machen und dies zu ändern oder so zu lenken wie ich es für mich brauche. Mit dieser Ausgangslage kann ich somit jetzt weiter aufbauen. 🙂

Also habe ich mich intensiver mit dem Thema Stress auseinander gesetzt. Musste mir dann die Frage stellen, „Bin ich gestresst?“ habe auf einer Webseite so ein StressCheck ausgefüllt. Da zeigte sich, in welchen Bereichen ich gestresst sein könnte oder bin. Was mir zuvor schon klar war. 😉

Stellen wir uns mal die Frage: Was ist Stress überhaupt?

Der Körper empfängt ständig die verschiedensten Reize. Diese Signale werden weiter ans Gehirn geleitet. Dort wird mit der Hilfe der Erinnerung entschieden ob eine Situation als gefährlich eingestuft werden muss. Also heisst Gefahr! Wir reagieren mit Angst oder Wut usw.  heisst höhere Aufmerksamkeit oder Fluchtbereitschaft. Der Körper stellt sich darauf ein mit, Herz schlägt schneller, Kreislauf, Atmung und Energiebereitstellung werden angekurbelt. Wenn also der Körper immer so einen hohen Energiebedarf bereitstellen muss, wird das Immunsystem geschwächt.

Was denkt ihr, wenn ihr an Stress denkt?

Gehe mal stark davon aus, ihr denkt an eine negative Situation? Ja? Richtig? 😉
Stress kann aber auch was positives sein. Die Vorfreude oder Aufregung auf ein Ereignis. Dieser nennt sich „Eustress“. Kennt ihr sicherlich auch!
Der andere negative Stress nennt sich „Distress“ den wir normalerweise als „Stress“ bezeichnen.

Wir werden also sicher mit Stress konfrontiert. Die einen reagieren vielleicht schneller oder extremer als andere oder fühlen sich leichter gestresst.  Nur wie wir dann damit umgehen ist uns überlassen. 🙂

Wie den Stress minimieren?

Mit einer guten Planung kann man dem Stress schon mal etwas aus dem Weg gehen. Bewusst Freiräume schaffen für sich selbst. Um wieder zu Ruhe zu kommen. Aber auch die Ernährung kann vieles dazu beitragen.
Oder ein Problem einfach mal aus einem anderen Blickwinken betrachten? Wie sehen es andere? Ist es tatsächlich so? Oder scheint es für mich nur so? Vielleicht eine Befürchtung? Einfach loslassen und aus der Distanz betrachten. Sachen die ich im moment sowieso nicht beeinflussen kann, einfach mal aus dem Kopf kriegen.
Wurde mir von meinem Vorgesetzten auch schon mal gesagt oder erzählt. 😉
Kleines Beispiel dazu: Wenn es auf Arbeit ein Problem gibt. Irgendwas kommt nicht an oder funktioniert nicht. Bringt es mich NULL weiter wenn ich  mir über Nacht Gedanke dazu mache. Ich kann es in der Nacht ja sowieso nicht lösen (Techniker oder sonstige Stellen kann ich nicht errreichen). Also weglegen/loslassen und am nächsten Tag wieder damit befassen und handeln. 🙂 Klar ist immer so einfach gesagt oder erzählt. Aber man muss sich wirklich mal darüber im klaren werden.

Stress abbauen?

Zum Stress abbauen ist Bewegung/Sport auch sehr wichtig. Weiter auch für sich einfach Momente schaffen die einem glücklich machen um den Energiespeicher wieder zu füllen.

Fazit für mich:

Ich werde mir aus vielen diesen Tipp’s einige Sachen rauszupfen die für mich stimmen und mir helfen. Wie Ernährung, Sport, Sachen einfach los lassen, Dinge aus einem anderen Blickwinken betrachten und Freiraum/Zeit/Momente schaffen die mir helfen mich wieder zu stärken. 🙂 Das für mich mein Leben wieder stimmt!

Hoffe diese Ideen / Tipp’s werden euch auch helfen für eine „Stressfreie“ Zukunft. 🙂

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